Geschichte

Das Bürgerhaus im Lauf der Zeit

Am 11. September des Jahres 1977 endete die monatelange Suche nach einem geeigneten Bauplatz für das Bürgerhaus Eching. Ein Erbpachtvertrag mit der katholischen Pfarrei Eching ermöglichte es, das Haus an der Stelle des alten Pfarrhofes hinter der alten Pfarrkirche zu errichten.

In der Gemeinderatssitzung am 15. Dezember 1977 sprach sich der Gemeinderat Echings für den ersten Preisträger der Architektenausschreibung, Peter Wopperer aus.

Fast scheiterte der Bau des Bürgerhauses. Am 22. Februar 1979 stellte die CSU-Fraktion einen Antrag, den Bau, der auf 7,1 Millionen DM geschätzt wurde, zu stoppen. Mit acht zu zwölf Stimmen wurde der Antrag jedoch abgelehnt.  Im Juli des gleichen Jahres wurde der Bau erneut gefährdet, das Grundwasser stieg auf 1,2 Meter über den Normalwasserstand.

Ab 1. Juli 1981 war Wolfgang Buttmann für das Kulturprogramm der Gemeinde Eching und insbesondere des Bürgerhauses zuständig.

Am 23. Oktober 1981 wurde das Bürgerhaus Eching eröffnet. Architekt Peter Wopperer übergab dem damaligen Bürgermeister Dr. Enßlin einen überdimensionaler Hausschlüssel, der an Wolfgang Buttmann weitergereicht wurde.

Die darauffolgenden Jahre boten ein vielseitiges kulturelles Programm mit großartigen Aufführungen wie die „Dreigroschenoper“ oder "Carmina Burana" in Zusammenarbeit mit der Musikschule und den Münchner Philharmonikern. 

Bekannte Kabarettisten wie:

  • Fredl Fesl
  • Monika Gruber
  • Sissi Perlinger
  • Bruno Jonas

und viele andere füllten das bunte Bürgerhausprogramm.

Hochkarätige Musiker und Ensembles sowie wundervolle Kindervorführungen trugen zum ansprechenden Veranstaltungsangebot bei. Bis zum heutigen Zeitpunkt ist und war das Bürgerhaus ein Ort für Begegnungen aller Art und kultureller Vielfalt.

Die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten des Hauses machen das Bürgerhaus interessant für ein großes Spektrum an Aktivitäten der Echinger Bürgerinnen und Bürger und für Veranstalter in- und außerhalb Echings.

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