Eching in Geschichte und Gegenwart

Grossansicht in neuem Fenster: Die Bewohnerinnen und Bewohner des Bauernhofes „Karl“ (auch „Kohl“) in Günzenhausen Anfang des 20. Jahrhunderts. Bild: Gemeindearchiv Eching

 

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Bauernhofes „Karl“ (auch „Kohl“) in Günzenhausen Anfang des 20. Jahrhunderts. Bild: Gemeindearchiv Eching

Grossansicht in neuem Fenster: Bauernanwesen Karl in Günzenhausen, 1910

 

Bewohnerinnen und Bewohner Echings bei der Einweihung des Kriegerdenkmals im Jahr 1921. Im Hintergrund ist der heutige Standort des Bürgerhauses zu sehen. Bild: Gemeindearchiv Eching

 

Der erste schriftliche Beleg für den Ort Eching datiert auf den 24. Juli 773. In einer Urkunde des Freisinger Bischofs Arbeo, ausgestellt anlässlich einer Besitzübertragung, wird erstmals ein Ort namens „Ehingas“ erwähnt.


Doch Echings Geschichte ist bedeutend länger als 1250 Jahre. Verschiedene archäologische Grabungen zeigen, dass schon weit in vorchristlicher Zeit Menschen den Echinger Raum als ihren Lebensmittelpunkt ausgewählt haben.

 

In den kommenden Monaten möchten wir hier verschiedene Zeitpunkte von Echings Geschichte und Gegenwart in den Blick nehmen. Anhand ausgewählter „Fundstücke“ aus dem Gemeindearchiv Eching möchten wir uns bekannte und unbekannte Aspekte der Ortsgeschichte ansehen und Ihnen einen Blick hinter die Kulissen der örtlichen Geschichtsarbeit ermöglichen.

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